Dreiräder im Test

Alles rund ums Dreirad

 

 

 

 

 

 

 

 

Willkommen bei „Dreirad-test.de“. Bei uns dreht sich, wie der Name schon sagt, alles um das seit eh und je so beliebte Dreirad. Tipps zum Kauf und auf was geachtet werden sollte finden Sie bei uns ebenso wie auch objektive Testberichte zu einzelnen Modellen.

Tests, Infos und die besten Angebote

Dreiräder  sind eine guter sportlicher Ausgleich für Kinder. Sie sind an der frischen Luft, haben viel Bewegung und es macht auch noch viel Spaß mit einem Dreirad zu fahren. Für Motorik und die richtige Entwicklung der Muskeln ist das Fahren mit dem Dreirad sehr Fördernd und von daher sehr zu empfehlen.

Es ist ein Klassiker: Das Dreirad ist ein altbekanntes Spielzeug für Kinder. Sie helfen dem Nachwuchs neue, ungewohnte Bewegungen zu koordinieren. Zum ersten Mal muss mit Armen gesteuert und gleichzeitig mit den Füßen getreten werden. Garantiert ein großer Spaß für die kleinen Zwerge und zugleich eine enorme Herausforderung für das Gehirn und den Körper.

Doch was macht eigentlich ein gutes Dreirad aus? Beim Kauf eines neuen Fahrzeuges gibt es einiges zu beachten. Nur dann ist ein ungetrübtes und sicheres Fahrerlebnis im Beisein der Eltern gewährleistet.

Auf unserer Seite finden Sie alles wichtige rund um das Kinderfahrzeug. Infos die vor einem Kauf bedacht werden sollten, in den Testberichten können die Vor- und Nachteile einzelner Modelle abgewogen werden und die besten Angebote der beliebtesten Dreiräder bei Amazon.

Die Top 3 Dreiräder im Test

1 . Testsieger Puky CAT S6 ist eines der hochwertigsten Dreiräder auf dem Markt. Es hat alles was ein Dreirad heutzutage braucht. Angefangen bei der Sicherheit für das Kind bis zum Spielspaß und Alltagstauglichkeit. Durch die verschiedenen Ausbaumöglichkeiten ist es schon für die kleinsten bestens geeignet. Erfahren Sie mehr in unserem Testbericht..

..Testbericht lesen


2 . Smoby Baby Driver Komfort Sport ist der Allrounder unter den Dreirädern. Ein mitwachsendes, komfortables und vielseitiges Dreirad. Es ist ebenfalls schon für die aller kleinsten bestens geeignet und besticht durch seine vielen Ausbaumöglichkeiten. Gerade bei Ausflügen der ganzen Familie ist das Dreirad von der Firma Smoby ideal. Erfahren Sie mehr in unserem Bericht..

..Testbericht lesen


3 . Das SmarTrike Zoo Kuh ist von der noch recht jungen Firma smarTrike und ein so genanntes „All for One“ Dreirad ähnlich wie das Smoby Baby Driver Komfort Sport. Die Firma smarTrike hat sich auf solche „Mitwachsende“ Dreiräder spezialisiert ist damit voll im Trend. Die Dreiräder sind nicht nur sehr praktisch sondern auch noch von sehr guter Qualität. Mehr im Test..

..Testbericht lesen

Ab welchem Alter ist ein Dreirad geeignet ?

Schon im sehr jungen Alter von zwei Jahren ist ein Dreirad eine Überlegung wert. Kinder wollen die Welt entdecken und das auf möglichst unterschiedliche Arten. Nach den ersten Laufversuchen kommt mit dem Dreirad etwas völlig unbekanntes auf sie zu.

Ein Dreirad mit Schiebestange kann bequem von Mama und Papa bei einem kleinen Spaziergang geschoben werden. So kann der kleine Knirps sich voll und ganz auf die Lenkung des Dreirades konzentrieren. Das bedarf vorerst der Aufmerksamkeit genug, denn selbständig durchtreten können zweijährige Kinder die Pedale noch nicht. Erst ab ungefähr vier Jahren ist der Nachwuchs bereit, beide Aufgaben gleichzeitig in Angriff zu nehmen.

Trotzdem können sich Eltern schon eher eine Dreirad für Babys bzw. Kleinkinder zulegen. Die „All in one“ Dreiräder vom Smoby oder SmarTrike sind in verschiedenen Ausbaustufen zu kaufen, die niedrigste fängt ab einen Alter von 10 Monaten an und ist ein Buggy bzw Kinderwagenersatz nutzbar.

Aber nicht nur für Kinder gibt es die beliebten Fahrzeuge. Es gibt auch Dreiräder für Erwachsene! Diese sind natürlich größer und ähneln eher einem Fahrrad. Sie sind bequem zu fahren und sind gerade beim Einkaufen, durch den meist vorhandenen großen Korb am Dreirad, ideal.

Was muss beim Kauf beachtet werden ?

Unfälle können immer passieren und gehören unausweichlich zur Lernerfahrung dazu. Daher steht die Sicherheit beim Kauf

eines Dreirades an erster Stelle. Aber auch der Fahrkomfort und eine angemessene Größe sind sehr wichtige Kriterien.

Besonders nah am Boden sollte der Schwerpunkt des Fahrzeuges gelagert sein. Dadurch wird die Standfestigkeit des Dreirades verbessert und ein leichterer Aufstieg für das Kind ermöglicht. Instabilem Verhalten und einem Umkippen bei den ersten, gefahrenen Kurven wird so entgegengewirkt.

Sturzhelme bieten notfalls zusätzlichen Schutz für den Kopf. Auch der Sitz sollte nicht zu hoch sein, damit der rettende Boden immer mit den Füßen erreicht werden kann.

Aufgeregte und übertriebene Bewegungen sind im Entwicklungsstadium gang und gäbe. Daher sollte das Lenkrad des Dreirades über einen begrenzten Einschlag verfügen. Gepolsterte Griffe und rutschfeste Pedale erhöhen zusätzlich den Fahrkomfort.

Eine Befestigung für eine Fahne ist absolute Pflicht, ansonsten werden die winzigen Spielfahrzeuge häufig auf Straßen und Einfahrten übersehen. Mit Luft befüllte Reifen sind anpassungsfähiger und erleichtern die Anstrengungen der Kleinkinder auf unebenen, erdigen Böden.

Eine zusätzliche Schiebestange für Erwachsene erleichtert eine kleine Spritztour enorm. Schieben Mama oder Papa das Dreirad, kann so der Nachwuchs seine Füße auf den Pedalen ausruhen. Prüfende Blicke reichen aber alleine nicht aus. Auf jeden Fall sollte ein GS-Siegel oder CE-Siegel vorhanden sein.

Auf dem Dreirad-Markt haben sich 4 Marken in den letzten Jahren durchgesetzt. Puky, Smoby, Kettler und die immer beliebter werdenden Dreiräder von smarTrike.

Wichtiges im Überblick

Die wichtigsten Punkte für sicheres fahren im Überblick:

  • ein GS-Siegel oder CE-Siegel für geprüfte Sicherheitsstandards sollte vorhanden sein
  • angemessene Größe und einstellbare Sitzhöhe
  • Schiebestange und Fähnchen zur besseren Sichtbarkeit im Straßenverkehr
  • einen Sicherheitshelm für mehr Sicherheit luftgefüllte Reifen für besseren Fahrkomfort
  • rutschfeste Pedale und Griffe
  • eingeschränkter Steuerungswinkel durch begrenzten Lenkeinschlag

Dreirad oder Laufrad?

Beide Spielfahrzeuge haben ihre Daseinsberechtigung. Wichtig ist vor allem, dass beide einen nützlichen Zwischenschritt für das Erlernen des Fahrradfahrens darstellen. Auf dem kleinen Dreirad sind Kinder mit anderen Aufgaben konfrontiert. Spielend wird aus der Sitzposition heraus Lenken und Treten erforscht.

Typischerweise sehen die ersten Versuche so aus: Es wird los getreten ohne ein Ziel vor den Augen zu haben oder sich einfach nur der Steuerung gewidmet. Mama und Papa werden schon genügend Acht haben. Der Prozess, dass beides gleichzeitig vonstatten geht, ist das Entscheidende beim Fahren eines Dreirades.

Laufräder sprechen von ihrem Aufbau her eine andere Baustelle der Entwicklung an. Hier muss balanciert werden, damit das Gleichgewicht nicht aus den Fugen gerät. Es können im Vergleich zum eher gemächlichen Dreirad höhere Geschwindigkeiten erreicht werden.

Aus diesem Grunde sind häufig Bremsen zur Kontrolle der Geschwindigkeit angebracht. Eigenschaften, die ebenfalls äußerst wichtig für das Radfahren sind und bei Kindern geschult werden sollten. Das Laufrad eignet sich eher für selbstständige Versuche auf einem sicheren Hof. Man kann es sich schon denken: Bei Spaziergängen verlieren die süßen Racker irgendwann die Lust und dann muss das Fahrgerät getragen werden. Die Schiebestangen an Dreirädern sind da klar im Vorteil und schonen den Rücken der Erziehungsberechtigten. Abschließend kann man sagen: Beide Fahrzeuge leisten ihren persönlichen Beitrag zur Entwicklung des Kleinkindes und bereiten jedem dabei eine große Portion Freude.